AUS DEM HERZEN DURCH DIE KAMERA

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Festgehaltene Geschichten,

die bereits erzählt wurden.

Festgehaltene Geschichten, die bereits erzählt wurden.

Meine ganz persönliche Geschichte über meinen Weg zur Fotografie

Die Fotografie ist eine Herzensangelegenheit für mich!

Oft werde ich bei meinen Shootings gefragt, wie ich zur Fotografie gekommen bin. Heute möchte ich euch meine ganz persönliche Geschichte erzählen und mich  für 3000 Menschen bedanken, denen meine Arbeiten gefallen.

Fotografiert habe ich eigentlich schon immer gerne. Ich weiß noch genau, wie ich mit 14 meine Freundin im Sonnenblumenfeld fotografiert habe und einfach fasziniert von der Fotografie war. Durch die Kinder verstärkte sich diese Leidenschaft zunehmend. Ich kaufte mir meine erste Spiegelreflex und probierte mich an kostenlosen Bildprogrammen. Im November 2011 habe ich dann meine Facebook-Fanseite veröffentlicht. Zu dem Zeitpunkt war ich gerade in der Babypause und fast 13 Jahre als Bürokauffrau in meinem Lehrlingsbetrieb angestellt. Dann gab es gesundheitliche Veränderungen in der Familie und da ich auf meine Familie wegen der Kinderbetreuung angewiesen war, entschieden mein Schatz und ich, dass es Zeit für ein Veränderung war. Ich kündigte meinen Job (was mir damals nicht leicht viel), ging in die Arbeitslosigkeit, meldete mein eigenes kleines Gewerbe an und war offen für alles. Offen für einen Job mit passenden Arbeitszeiten oder auch für eine Selbstständigkeit als Fotografin. Ich war damals einfach sehr entspannt, da mein Partner zu 100% hinter mit stand und mir immer das Gefühl gab, dass ich es schaffen kann. Ich glaube ohne ihn, hätte ich diesen Schritt nie gewagt.

Natürlich war ich zum Start der verrückten Facebook-Welt noch etwas unsicher. 5 Likes für ein Bild waren damals viel und haben mich wahnsinnig stolz gemacht. Ich hatte meine Vorbilder und wollte irgendwann mal so gut sein wie sie. Nach dem der ganze Facebook-Hype los ging, sah man hier ein tolles Foto und da ein tolles Foto. Die eigenen Arbeiten waren eher normal und teilweise deprimierte es mich ein bisschen. Oftmals habe ich Facebook verflucht weil man sich einfach zu sehr leiten ließ und seine eigene Arbeit in Frage stellte. Doch heute sehe ich das alles etwas anders. Genau diese Sachen haben mich einfach angespornt besser, besser und besser zu werden. Ich bezeichne meine Arbeit nicht als perfekt und wahrscheinlich ist sie auch nicht immer perfekt – schon gar nicht technisch, aber aus diesem Grund fotografiere ich auch nicht. Diese Sachen haben keine große Bedeutung für meine Arbeitsweise. Für mich muss ein Bild etwas aussagen, Emotionen transportieren – eine kleine Geschichte erzählen. Fotos müssen mich berühren und lebendig sein.

Momente voller Liebe & Glück lassen mein Herz fotografieren… – das ist alles was für mich zählt.

Nach und nach fanden dann immer mehr Leute zu mir, es trudelten die ersten Anfragen ein und ich hatte das Gefühl – alles fühlt sich richtig an.  Ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich vor meinem ersten Shooting war. Es begleitete mich eine sehr gute Freundin. Sie redete auf der ganzen Fahrt mit mir und machte mir Mut. Was wären wir nur ohne unsere Freunde, oder?! Es tat so unheimlich gut und auch zu Hause warteten alle gespannt auf meinen Bericht. Ich hab so tolle Menschen um mich und bin einfach nur dankbar dafür, dass sie immer da sind.

Wichtig auf so einem Weg ist natürlich auch die Weiterbildung. Durch recherchieren im Internet und Online-Workshops konnte ich viel Licht ins Dunkel bringen und böhmische Wälder hinter mir lassen. Was ich in einer Selbstständigkeit als sehr wichtig empfinde. Denn niemand wird sagen, dass es so oder so gemacht werden muss. Es liegt bei einem selbst sich weiterzubilden und immer etwas dazuzulernen. Dessen muss man sich bewusst sein. Diese Punkte sind neben dem Job, Familie und Haushalt immer eine Herausforderung. Ich hatte natürlich auch das Glück Menschen treffen zu dürfen, von denen ich auch lernen konnte.

So nahm alles seinen Lauf und heute kann ich sagen, dass ich bzw. wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Auch wenn es nicht immer leicht ist und die Fotografie ein hartes Geschäft ist, liebe ich meinen Job. Ich kann mit 60 Jahren wenigstens sagen, dass ich probiert habe meinen Traum zu leben und nicht das getan habe, was vielleicht so einige für den sicheren Weg gehalten haben und darauf bin ich mega stolz.

Das war eine Entscheidung aus dem Bauch heraus, die ich bis heute nicht bereue und auch nie bereuen werde. Ich tue Tag für Tag das was ich liebe und „hey… was gibt es besseres?!“

Ich möchte mich bei meiner ganzen Familie, Freude und natürlich bei euch bedanken.

3000 Fans… yeaaahhh…. Blumen und Knutscher für euch…  ♥

Ich kann wirklich nur jedem raten immer an sich zu glauben und auch mal etwas im Leben zu wagen. Wenn ihr die richtigen Leute um euch habt und immer mit dem Herzen dabei seid, werdet ihr Berge versetzen können. Lasst euch inspirieren, aber bleibt euch treu. Dann wird sich euer Traum ganz sicher auch irgendwann erfüllen. Denn unmöglich ist nur das, was wir auch für unmöglich halten.

Mit diesen Worten möchte ich mich heute verabschieden. Danke für’s Lesen und Vorbeischauen.


Herzensgrüße 

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ABENDSONNE MIT KLEINEN KINDERN? 

In deinem Kopf herrscht Unruhe, wenn du überhaupt nur an ein Shooting in der Abendsonne denkst. 

Sofort kommen Gedanken wie diese auf: „Zu müde für die Abendsonne. Die Kinder sind noch zu klein. Quenglige Kinder = gestresste Eltern. Das wird nichts mit unseren Kindern.“ 

Und ich sage dir - Doch! Es ist möglich. Auch mit deinen Kindern. 💛 Ich verspreche es dir und mit diesen Bildern beweise ich es dir sogar. 

DER FRÜHLING MACHT ES MÖGLICH. 🌱🌷☀️ 

Also komm schon…. Vertraue mir und macht den Frühling zu eurer Zeit.

FÜR EURE SCHÖNSTEN MOMENTE IM SONNENUNTERGANG. 🦋✨🦋

Danke meine liebe Laura für diese schönen Momente, die ihr mit mir geteilt habt. Es war wie immer zauberhaft mit euch. Hoffentlich bis bald. 🙏🏻 @lwphotoart 

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Stefanie Reichel Fotografie | Hochzeits- u Familienfotografin auf Rügen, Fischland-Darß, Greifswald, Usedom, Rostock, Stralsund

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